
Albrechts Tango-Lyrik kenne ich schon fast, seit er damit angefangen hat. Zuerst hat er seine Gedichte im kleinen Kreis vorgetragen, dann ist er von Rudolf gebeten worden, damit doch eine Matinee im "LaYumba" zu gestalten, und danach ist er immer wieder gefragt worden, zu verschiedensten Gelegenheiten, seine Poesie vorzutragen.
Vielen Erfolg hat er dabei sicher auch durch seinen Charme und seine Vortragsart. Ich glaube aber, daß sein Buch und damit die hier vorabgedruckten Texte auch ohne diese persönliche Vortrags-Komponente genügend Charme ausstrahlen, um ohne diesen Vortrag zu wirken.
Ich habe auf jeden Fall auch die Gedichte, die ich noch nicht von ihm selbst gehört habe, mit viel Freude und einigem Schmunzeln gelesen. Da ich ihn schon mehrfach seine Gedichte vortragen gehört habe, habe ich auch diese neuen Gedicht quasi mit seinem Tonfall gelesen. Aus diesem Grunde möchte ich jedem Leser wünschen, einmal die Gelegenheit zu bekommen, Albrecht selbst zu hören.
Das Albrecht auch malt, habe ich überhaupt erst erfahren, als ich mit ihm zusammen saß, um diese Seite zu gestalten. Hier kann ich nun mehr als in seinem Buch zeigen: zu vielen Gedichten hat Albrecht Illustrationen gemalt, die ich hier in der originalen Farbigkeit wiedergeben kann.
Ich freue mich auch ganz besonders darüber, daß Albrecht seine Neuproduktionen in Zukunft hier zuerst vorstellen möchte!
Uli
"Tango mortale - Verse vom Tango bis zum richtigen Leben" von Albrecht Schnitzer mit einem Vorwort von Birgit Haustedt hat 286 Seiten, erscheint im Milonga-Verlag in Hamburg und hat die ISBN 3-8311-2046-3.
Das Buch kann beim Autor oder im Buchhandel für 16 EUR bezogen werden.